von 08:00 bis 09:30 Uhr:

WS 1: Prof. Dr. Thomas C. Auhuber, Titel: DRG-Update Orthopädie und Unfallchirurgie

Das DRG-System in Deutschland ist fest etabliert und macht als „lernendes System“ in jedem Jahr Veränderungen durch. Auch in diesem Jahr wird es wieder einige Änderungen in geben, die für die arthroskopische und offene Gelenkchirurgie, die Extremitätenchirurgie sowie für die Endoprothetik interessant sind. Zudem ändern sich jährlich Baserate, Relativgewichte, DRG-Gruppierungen und somit die Erlöse dieser Eingriffe. Längst ist das DRG-System nicht mehr nur auf den Krankenhaussektor beschränkt. Es dient auch als Grundlage für ambulante und integrierte Versorgungsformen. Der Workshop ist insbesondere ein Update für die Neuerungen des Systems und ihre medizinökonomischen Auswirkungen.
Es ist auch Raum für die Beantwortung von allgemeinen und speziellen Fragen der Grundlagen zu Kodierung und Abrechnung.

WS 2: Prof. Philipp Niemeyer, Titel: Deutschsprachiges Arthroskopieregister (DART) – Anwenderworkshop

In diesem Workshop werden sämtliche features des DART demonstriert und über Neuigkeiten berichtet. Sämtliche Schritte, die für Sie als Nutzer relevant sind, werden besprochen

  • Anmeldung zur Teilnahme
  • Wie funktionieren die Ethikanträge?
  • Anlage eines Patienten
  • Ausfüllen der Arztbögen für die verschiedenen Gelenke
  • Was passiert mit den Daten?

WS 3: Prof. Dr. med. Dipl.-Kfm. (FH) Rainer Riedel, Titel: Prozessmanagement ein wichtiges Erfolgs-Instrument in meiner Praxis?

Der Kostendruck in Praxis und Klinik nimmt zu. Weitere Einsparungen, z.B. im Personalbereich oder bei Sachkosten lassen sich kaum noch realisieren, ohne die Qualität der medizinischen Leistung zu gefährden. Durch ein modernes und innovatives Prozessmanagement und der damit verbundenen Effizienzsteigerung kann dem Kostendruck wirksam begegnet werden. Außerdem ist das Prozessmanagement wesentliche Basis für eine Steigerung der Qualität.

  • Grundlagen Prozessmanagement (PM)
  • Wie implementiere ich PM?
  • Welche Arbeitsbereiche in meiner Praxis stellen mich regelmäßig vor organisatorische Herausforderungen ?
  • Weshalb kann durch PM eine Erlösoptimierung erzielt werden?
  • Sind Einflüsse auf die Qualitäts-Anforderungen durch die im stationären Bereich geplanten Qualitäts-Indikatoren zu erwarten?

WS 4: Unbekannt, Titel: Mein eigener Chef – Raus aus dem Krankehaus?! Karriereplanung Operateur in der Niederlassung

Finanzen, Steuern, Recht, KV, Kollegen, Mitarbeiter, Verbände, Mentoren… Welche Kooperationen sind möglich, welche nicht? Aktuelle rechtliche Grundlage zu Zeiten des Antikorruptionsgesetzes. Welche Informationen sind wichtig im heutigen Gesundheitssystem – Bedeutung von Datenbanken – Klinische Forschung, Qualitätsnachweis, Verhandlungsgrundlage mit Kostenträgern

Von 09:30 bis 11:00 Uhr

WS 5: Steuerberater Herr Dipl.-Finw. (FH) Christoph Gasten, LL.M., Titel: Strategische Kooperationen: Zukunftskonzepte für innovative Ärzte im anbulanten Bereich

Der Trend zu größeren orthopädischen Praxen ist ungebrochen. Gleichzeitig steigt der Druck, sich in einem verändernden Markt weiterhin behaupten zu müssen.

Umso wichtiger und sinnvoll ist es, sich mit strategischen Kooperationen zu beschäftigen, um die aktuellen Entwicklungen nicht zu verpassen und die Praxis zukunftssicher auszurichten.

In dem Workshop werden diese Kooperationen näher beleuchtet:

  • Von der (ü)BAG zum MVZ: lohnt sich das?
  • Filialen vs. (ü)BAG
  • Krankenhauskooperationen
  • Ärztenetze
  • Die Investoren kommen… wie rüstet man sich hierfür?
  • Sonstige Kooperationsmöglichkeiten: von der TBAG bis zur Kostengemeinschaft

WS 6: Dr. Ulrike Schlein, RA Jutta Dillschneider, Titel: Kommunikation

Folgt…

WS 7: Unbekannt, Titel: Rechtsgeratung

Folgt…